Literaturverlag Droschl
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László Garaczi
»Garaczi gibt uns mit Witz und Furor Bilder, wie wir sie seit wann auch immer, vielleicht seit Jean Paul nicht mehr gelesen haben: Große Literatur, deren Tragik darin besteht, dass sie komisch ist.«
(Basler Zeitung)
Johannes Gelich
Wie in den den Romanen Wilhelm Genazinos gehört auch Johannes Gelichs Ich-Erzähler in die Kategorie der liebenswerten Aussteiger, die sich der allgemeinen sinnentleerten Geschäftigkeit verweigern und lieber die Kunst des Müßiggangs und der genauen Beobachtung praktizieren.« (Sylter Spiegel)
Elfriede Gerstl
Als einzige Frau im Umkreis der Autoren der ›Wiener Gruppe‹ und der frühen Aktionisten, die aus Wien vertrieben wurden, lebte sie in den bewegten 60er Jahren in Berlin, seit 1968 wieder in Wien, wo sie konsequent außerhalb des Literaturbetriebs stand.
Helga Glantschnig
»Martin Walser schrieb einmal, es sei die ›schönste und wichtigste Wirkung eines Buches, dass wir beim Lesen empfinden, wir läsen gar nicht mehr in einem anderen Leben, sondern im eigenen.‹ Nicht wenigen Lesern dürfte es wohl so bei der Lektüre von Helga Glantschnig ergehen.« (Der Standard)
anselm glück
Wer noch immer kein anselm glück-Buch gelesen hat, ist um eine der schönsten Lektüre-Erfahrungen ärmer. Und wer diese Erfahrung schon gemacht hat, hütet sie wie einen Schatz.
Georgi Gospodinov
»both earthly and intellectual« (The Guardian)
Julien Gracq
»Jede Seite, die er geschrieben hat, sprengt heute übliche Kriterien und Erwartungen.« (Gert Ueding in der Literarischen Welt)
Stephan Groetzner
Die mit musikalischer Strenge komponierten Erzählungen von Stephan Groetzner sind von ganz eigener Komik.
Reinhard P. Gruber
Gruber gilt heute vielen als der steirische Gegenwartsschriftsteller schlechthin. Während seine ersten Bücher noch ganz im Milieu des obersteirischen Kleinbürgertums beheimatet sind, wird später die Weststeiermark rund um die Schilcher-Weinstraße zum Markenzeichen seiner Satire.