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Iris Hanika Iris Hanika ist eine liebevolle und unbestechlich genaue Beobachterin des Gefühlshaushalts von uns Zeitgenossen … |
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Ingram Hartinger Kunst ist Hartinger zu wenig. Aber sie ist auch gemeint: sein Schreiben ist Bekenntnis und Experiment, Zerstörung und Assoziation. Der Anspruch, der Raum dieser Textwelt ist enorm. |
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Mela Hartwig Eine der großen Unbekannten, deren Karriere durch den Nationalsozialismus zerstört wurde, eine erfolgreich verdrängte, ›unbequeme‹ Schriftstellerin, »eine wirkliche Entdeckung« (NZZ). |
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Ilse Helbich Ilse Helbich erzählt von nichts Geringerem als den Wechselfällen des Lebens. |
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Bodo Hell Bodo Hell verhilft dem Alltag, d. h. dem ganz normalen Wahnsinn zur Sprache und verschafft dem Leser so auf äußerst amüsante Weise Einblick in sich selbst und ins Haus, das er bewohnt, ins Tollhaus unserer Gesellschaft. |
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Wilhelm Hengstler »Ein erzählerischer Glücksfall. Wilhelm Hengstlers Wortkunst wirkt direkt auf den Leser. Und auf die Leserin auch.« (Buchkultur) |
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Klaus Hoffer Döblin-Preisträger Klaus Hoffer erschafft in seinem Werk labyrinthische Welten, in denen beklemmende Klaustrophobie und kalte Sachlichkeit einander die Waage halten. |
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Ingeborg Horn »Jeder Satz, den ich schreibe oder lese, schützt mich vor einer zukünftigen Verhärtung.« |
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Klaus Händl »Händl Klaus ist der Dramatiker der Saison.« (Silvia Stammen, Die Zeit) und wurde als »Dramatiker des Jahres« 2006 ausgezeichnet. |
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